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Mit Plan zum Shop: E-Commerce-Projekte richtig durchführen (Online Beitrag)

Wer würde ein Haus bauen, bevor er einen Plan hat? Selbst wenn man schöne Fassaden entwerfen kann, muss man mit Experten zusammenarbeiten, wenn Erfahrung in Bezug auf Statik fehlt. Das schönste Gebäude bringt nichts, wenn es nach dem Bau einstürzt.

E-Commerce-Projekte: Gute Planung ist alles
Was bezogen auf ein Gebäude plausibel ist, gilt genauso für E-Commerce-Projekte. Fehlt der richtige Plan, sind auch sie schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Die Schwierigkeit besteht vor allem darin, dass das Konzept viele Teilbereiche abdecken muss und sich nicht auf Design oder Vermarktung beschränken darf. Die ersten Fragen bei der Planung lauten: Welche Produkte oder Dienstleistungen werden angeboten? Wer zählt zur Konkurrenz? Und mit welchen Alleinstellungsmerkmalen (USP) kann man überzeugen? Ist das Sortiment abgestimmt, sollte man die Konkurrenz analysieren: Verfügt sie über ein größeres Sortiment? Wie gestalten sich die Preise? Mit welchen USP versucht sie am Markt erfolgreich zu sein?

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Persionalisierung: Einer der wichtigsten Hebel im eCommerce

Auf der Suche nach einem neuen Pullover läufst du durchs Einkaufszentrum. Von weitem fällt dir das Schaufenster eines Modegeschäfts ins Auge, das vielversprechend aussieht. Du willst hier und heute den Pullover kaufen und beginnst freudig, das Sortiment zu erkunden. Plötzlich kommt eine Verkäuferin um die Ecke und bietet dir, ohne dich zu fragen aber mit strahlendem Lächeln, einen pinkfarbenen Bikini zum Kauf an – auch noch im Preis reduziert. Wie reagierst du? Wirst du zuschlagen und die „Werbung“ der Verkäuferin belohnen? Nein! Dir wurde, fast schon am Ende der Customer Journey, das komplett falsche Produkt angeboten. Aus diesem Grund wirst du vermutlich gar nichts kaufen und das Geschäft wieder verlassen. Denn wer dich so schlecht einschätzt, der kann dir sicher nicht weiterhelfen.

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